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Mehr zu Meditation
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von Esoterikerin 0609
Veröffentlicht am 02/3/2007
 

Die bekanntesten Meditationstechniken beziehen sich auf den Atem, die Beobachtung des Atems (Zen und Yoga), andere wiederum, wie in der christlichen Tradition verankerte, auf das „Gehen“ (z. B. Sankt-Jakobsweg in Spanien) oder das Arbeiten. Sowohl in Hinduismus als auch in Buddhismus ist die Meditation ein zentrales Element. Sie wird traditionellerweise im Lotus-Sitz ausgeübt. Meditation läßt das Verständnis von Buddhas Belehrungen zur eigenen Erfahrung werden und ist im Buddhismus das praktische Mittel, um die Natur des Geistes zu erkennen. Während der Meditation ruht der Geist idealerweise in sich selbst.


Regelmäßige Meditation

Regelmäßige Meditation

wirkt beruhigend und wird als Entspannungsmethode empfohlen. Sie hilft, besser zu konzentrieren, hilft bestimmte Ansichten anzunehmen, locker und entspannt sein. Im Zustand der Meditation sollten Reize von außen weitgehend ausgeschaltet werden. Dieser Rückzug aus dem Alltagsleben sorgt für Ruhe und Entspannung. Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass Meditation harmonisierend auf die Körperfunktionen wirkt. Sie hat vor allem einen positiven Effekt auf das vegetative Nervensystem. Die Gehirnstromwellen werden ausgeglichen, das Gehirn wird besser durchblutet und der Hautwiderstand nimmt ab. Sie wirkt am besten, wenn man sie täglich ausübt. Das Beste ist, wenn man früh am Morgen und spät am Abend meditiert, wenn die geistige Schwingung am ruhigsten ist. Erleuchtung, Glückseligkeit, Einheit, Frieden, Lebensfreude, Lebenssinn, Zufriedenheit - diese sind Begriffe, die man während der Übungen und in den Alltagen erleben kann.


Unter den verschiedenen Meditationsarten

kann man passive und aktive Meditationen unterscheiden. Nach der körperlichen Tätigkeit gibt es Tanz-, Geh-, Yoga-, Kampfkunst-, Tantra-, oder aktive Meditationen. Das Spektrum der Unterkategorien ist grenzenlos. Es gibt bestimmte Meditationen mit Gegenständen, mit Mandalas, Steinen. Man kann zu Hause, in der Natur oder während Fahrrad fahren meditieren. Das Ziel ist immer, die Quelle zu sich selbst zu finden und erlernen, unsere Umgebung und die Geschehnisse als Beobachter- ohne Hintergedanken, Klischees - anzuschauen. Das Ziel ist immer, durch bestimmten Übungen einen besseren Zustand hervorzurufen.