Kann man etwas weiteres über einen Armen oder Reichen behaupten, ausser seiner finanziellen Lage?
Geldmagie hat mehrere Arten. Leute, die vom Universum oder vom Gott einfach darum beten, nicht weiter darum kümmern zu müssen, dass man bis Ende des Monats ihr Geld ausreicht, machen nichts Schlechtes.
Weniges beherrscht unsere Gedanken, unser Tun und Lassen, unser Lieben und Hassen so wie das Geld. Sich aus dieser Herrschaft zu befreien und das Geld für die eigenen, die wirklichen Bedürfnisse und für das Wohl des Ganzen zu verwenden wäre vielleicht ein Mittelweg heutzutage, denn aus den Medien, Werbungen strömt nur eines: du bist soviel wert, wieviel du in der Tasche hast.
Ist es wirklich so? Kann man etwas weiteres über einen Armen oder Reichen behaupten, ausser seiner finanziellen Lage?
Eine der ersten Fragen von Menschen, die Magie erlernen möchten, ist nach dem Liebeszauber die Frage nach Geldmagie.
Geldmagie hat mehrere Arten. Leute, zum Universum oder zu Gott beten, sich nicht weiter darum kümmern zu müssen, dass ihr Geld bis am Ende des Monats ausreicht, machen nichts Schlechtes.
Aber die Leute, die Gelder möchten und dies mit Suggestion erreichen wollen, das ist schon - wie bei der Liebesmagie - eine Kategorie der schwarzen Magie, denn es gibt keinen Austausch zwischen den beiden Partnern.
Ein Beispiel: wenn jemand in seinem Fachbereich professionell arbeitet, kann für seine Arbeit "viel" Geld verlangen. Der Kunde wird aber nicht angelogen, denn er bekommt etwas Wertvolles für sein Geld, also die beiden sind im Austausch.
Geldmagie lässt keine Selbsttäuschung zu. Sie baut nicht auf Illusionen. Entweder hat man es drauf, und man wird durch sie reich, oder man versagt. Andere Arten unserer Kunst lassen einem vielmehr Spielraum.
Man kann nur dann etwas überwinden, wenn man es zuerst besessen hat. Osho behauptet, dass er ein Guru von den Reichen sei. Er behauptet auch, dass sich arme Leute nicht 100 % mit der Spiritualität beschäftigen können, da ihre Aufmerksamkeit auf dem Geld liegt. Interessantes Gedanke. Er sagt auch, dass die Reiche, die finanziell bereits gut stehen und doch nicht mit Spiritualität zu tun haben, machen die aller grössten Fehler.
Das richtige Bewußtsein erschafft eine reiche Umgebung. Wer schlecht über Geld und Wohlhabende spricht, braucht sich nicht zu wundern, wenn er selbst zu wenig Geld anzieht, um zufrieden zu sein.
Mit unseren Wünschen und Träumen machen wir Bilder, die in Erfüllung gehen können. Besser gesagt, man stellt in der Zukunft bereits existierende Zustände vor, und diese Vorstellungen
gehen dann in Erfüllung.
Um gut mit dem Geld umzugehen, lernen Sie "Bitte" und "Danke" zu sagen, lernen Sie geben zu können.
Merken Sie die Möglichkeiten, die Sie dazu geschafft haben um viel Geld zu verdienen!
Es soll eindeutig sein, was Sie mit dem Geld machen möchten. "Easy come, easy go"-wenn das Geld einen Platz hat, kommt es besser ins Ziel.
Wichtig ist, dass Sie reale Wünsche haben. Das bedeutet, dass zwischen Ihren Wünschen und der Realität nicht Welten liegen, sonst werden Sie nach einer bestimmten Zeit frustriert und Sie werden einfach aufhören, Ihre Wünsche zu erfüllen.
Das Wichtigte ist aber, dass nicht das Geld schafft Sie, sondern Sie schaffen das Geld. Geld ist sehr wichtig im Alltagsleben, damit man relativ sorgenlos leben kann, aber mit Geld kann man keine Liebe oder Gesudheit kaufen. ABER! Wenn man Geld hat, dann kann man gesund leben, gesunde Gerichte essen, dann kann man eine physische Umgebung schaffen, wo man mit der Familie oder PartnerIn liebevoll existieren kann.