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Die indische Astrologie unterscheidet sich in vielen Aspekten von der westlichen Astrologie aber die beiden schließen einander nicht aus. Es gibt 9 Planeten, 12 Tierzeichen, 12 Sonnenhäuser und 27 Sternzeichen. Die uralte, indische Astrologie heißt Djotis (das Wort stammt aus Sanskrit). Die Lehre der indischen Astrologie ist mit den vedischen Schriften eng verbunden. In der indischen Astrologie ist der Aszendent von größter Bedeutung. Er symbolisiert die eigentliche Natur des Menschen. Das Zweitwichtigste ist der Mond, der die mentale Arbeit anzeigt. Die Sonne ist nur das Drittwichtigste, da sie sich lieber an das Körper und an die Tätigkeiten bezieht. Die Positionen von Mars, Merkur, Jupiter, Venus, Saturn werden auch berücksichtigt. Pluto, Uranus und Neptun werden nicht berücksichtigt, da sie im vedischen Zeitalter noch nicht bekannt waren. Bedeutend sind noch die feinphysischen Planeten Rahu und Ketu, die bei den absteigenden bzw. aufsteigenden Mondknoten platziert sind.
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