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Im Buddhismus sind innerhalb der Religionsübungen Meditation, Gebete, Ethikübungen maßgebend. Als Buddhist soll man vor allem danach streben, das eigene Wesen zu perfektionieren. In der buddhistischen Übung gibt es zwei Arten von Meditationen: Gruppenmeditation und Einzelmeditation. Das Ziel ist, dass man sich von den störenden Gefühlen und Gedanken befreit. In der buddhistischen Meditation sucht man die Buddha-Natur. Man will die egoistischen Einstellungen und Vorstellungen hinter sich lassen und man will in die Gegenwart kommen. Eine große Rolle spielt die Atmung bei der Meditation. Dies hilft dabei, dass man Gedanken und Gefühle zwanghaft erlebt. Meditation ist nicht die Erfindung Buddhas. Jede Religion hat eine Art Konzentrationsübung, um im Geist einen besseren Zustand zu schaffen.
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